Der Innenputz ist fertig!

Heute haben die Gipser ihre Arbeiten im Inneren des Hauses abgeschlossen. Alle Räume haben nun einen schönen weißen und glatten Gipsputz. Das Verputzen eines gesamten Hauses verschlingt dabei eine beachtliche Menge an Material und Arbeitsstunden. Die Gipser waren bei uns nach zwei Wochen fertig und hatten dafür auch entsprechend viele Leute im Einsatz. Besonders das wiederholte Abziehen und Glätten der Wände nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Der Putz macht die Räume plötzlich sehr wohnlich und alles fühlt sich nun schon nach Haus und weniger nach Baustelle an.

In Räumen in denen später direkt auf den Putz Farbe gestrichen wird, gilt es eine besonders gleichmäßige Oberfläche zu erreichen. Hierzu kann der Putzer diese Bereiche „filzen“. Dabei wird die noch feuchte frisch verputzte Fläche mit einem Filzbrett abgerieben. Wir haben dies z.B. im Waschraum gemacht, da wir dort zwar Putz aber keine Tapete an den Wänden wollen. Die typischen Abziehmuster sollen dann durch das Filzen später nicht mehr sichtbar sein.

Nun darf der Putz erstmal in Ruhe trocknen und anschließend geht es ans Suchen der Unterputzdosen für die Elektrik.

TIPP

Macht vor dem Verputzen Bilder von allen Wänden (am besten mit Zollstock), damit ihr später alle Unterputzdosen für Steckdosen und Schalter wiederfindet. Zum Abdecken der Dosen am besten Putzdeckel mit Fäden verwenden. Diese helfen später beim Auffinden der Dosen.

Verputzen ist eine schmutzige Angelegenheit – bringt daher alles auf der Baustelle in Sicherheit (oder deckt es ab), was nicht dreckig werden soll, z.B. Werkzeug, Fensterbretter, Stühle, …